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Tracker & Analyse

Pinterest Tag & DSGVO: Conversion-Tracking für Pinterest-Werbung einordnen

Das Pinterest Tag misst Conversions und bildet Zielgruppen für Werbung auf Pinterest. Es lädt ein Skript von Pinterest und überträgt Besuchs- und Ereignisdaten an einen US-Anbieter. Wie andere Marketing-Tags ist es datenschutzrechtlich sorgfältig einzuordnen.

Das Risiko

  • Das Tag setzt in der Regel Cookies und verarbeitet personenbezogene Daten für Werbezwecke — das löst typischerweise die Einwilligungspflicht aus.
  • Als US-Dienst kann ein Drittlandtransfer entstehen, der einen tragfähigen Übermittlungsmechanismus voraussetzt.
  • Lädt das Tag vor der Einwilligung, ist das ein klassischer Beschwerdegrund.

Wie konfora das erkennt

konfora erkennt das Pinterest Tag an seinen Lade- und Tracking-Requests und ordnet es der Kategorie Tracker & Analyse zu. Erkannt werden:

  • s.pinimg.com/ct/
  • ct.pinterest.com

Was im Report steht

  • Ein Befund „Pinterest Tag“ mit standardmäßiger Severity Warnung.
  • Belege: die kontaktierten Hosts, Beispiel-Request-URLs, die Anzahl passender Requests und das Vendor-Land (US).
  • Ein Soll-Ist-Hinweis, falls das Tag technisch erkannt, aber in der Datenschutzerklärung nicht genannt ist.

Typische Maßnahmen

  • Lade das Pinterest Tag erst nach aktiver, dokumentierter Einwilligung über dein Consent-Tool.
  • Schließe die nötigen Vereinbarungen mit Pinterest ab und dokumentiere den Übermittlungsmechanismus für den US-Transfer.
  • Prüfe, ob das Tag auf der gesamten Website nötig ist oder nur auf Conversion-relevanten Seiten.
Prüfbereich · Tracker & Analyse

konfora prüft als einen von 16 Bereichen automatisiert, welche Dienste deine Seite lädt, und macht solche Funde im Report sichtbar — als technische Bestandsaufnahme mit konkreter Aufgabenliste, nicht als Rechtsgutachten.

Den schnellen, kostenlosen ersten Eindruck bekommst du im Schnellcheck. Der Report als PDF liegt bei 14,99 € (Einmalkauf, kein Abo); den Zugang bekommst du per Magic-Link an deine E-Mail.

Dieser Beitrag liefert technische Hinweise und mögliche Risiken, keine Rechtsberatung. Für eine verbindliche Einschätzung deiner konkreten Situation wendest du dich an deine Datenschutzbeauftragte oder einen Fachanwalt.